Neuer Leitfaden "Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft"

Wer ein Gebäude neu baut, muss seinen Wärmebedarf anteilig durch erneuerbare Energien decken. Das besagt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Baden-Württemberg geht noch einen Schritt weiter: Wird hier ein Gebäude saniert, müssen Teile des Energiemixes aus regenerativen Quellen stammen. Eine gut konzipierte KWK-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplung) erfüllt die Vorgaben dieser Gesetze. Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW) hat hierzu einen neuen Leitfaden herausgegeben.

Dieser Leitfaden enthält fundierte Fakten, praktische Tipps, konkrete Rechenbeispiele und Erfolgsstorys, darunter die eines Neubaus mit 54 Wohnungen und einer Behindertenwerkstätte in Ravensburg. Oder das Beispiel eines denkmalgeschützten Gebäudekomplexes in Freiburg, der energetisch zentral mit einer Kombination aus Blockheizkraftwerk und Solarthermie versorgt wird. Quartierskonzepte mit Wohngebäuden, Altenheim und Kindergärten werden anschaulich dargestellt. Auch das Modell Mieterstrom wird in diesem Leitfaden behandelt.

Der Leitfaden kann unter http://www.kea-bw.de/kwk/leitfaden heruntergeladen oder als gedruckte Version bei der KEA-BW bestellt werden.

 

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